Martin Friedrich   B ü h l e r

   

 

-    -     B U C H - P R O J E K T     -    -

 

EHRENKODEX des PFLICHTGEMÄSEN HANDELNS (Cicero: DE OFFICIIS) als

SPÄTANTIKE

einseitige Weltwirtschafts-Weltfriedensgarantie

 

 

 


 

Einführung

 

Jede Wissenschaft / Tempelordnung / Religion setzt eine vorrangige Palastordnung voraus, die entweder unmittelbar in der aktuellen Person eines „Kultur-Heroen / Religionsstifters / Dynastie-Gründers“ und damit letztlich in seiner Junggesellen-Biographie zu fassen ist oder die noch (im Sinne einer Konstitutionellen Monarchie) in seinen unmittelbaren Söhnen und weiteren Nachkommen gepflegt wird und dabei auf die aktuell noch am weitreichendsten gepflegten Familientraditionen fusst, und sei es – innerhalb eines Staatenverbundes mit Monarchien wie die EU – im Rahmen einer Wirtschaftsaristokratien, die einseitig den Weltwirtschafts-Weltfrieden garantieren, so jedenfalls war immer alles vorrangig geordnet, was sich als bestandsfähig erwiesen hat.

 

Entsprechend obliegt es jedermann erst einmal als Junggeselle, den bestmögliche Tugendpfad als Herkules-Aufgaben-Pfad zu gehen / zu praktizieren / zu aktiveren bis hin zu Ehe und Familie, und sich dabei an den besten Vorbildern zu orientieren, und soweit die eigene Familiengeschichte innerhalb des Deutschen Kaiserreiches überliefert ist, ist natürlich vorab diese Geschichte als Verfassungs- und Völkerrechts-Geschichte vorrangig zu erschliessen: den Nachweis dieser mittelalterlichen Familiengeschichte ist bereits in einem ersten Buch dokumentiert (mit Schwerpunkt in der Zeit von 1090-1280, der Zeit ab Begründung der Burg Rotenburg (heute Weilerburg) als namensgebend für die heutige Stadt Rottenburg/Neckar wie für den ersten „Burgherrn“, Adalbert von Rothen-Burg:

 

Er hatte seinen Namen von dieser Burg der „ROTHEN KAISER“ (1024-1125) und damit der ROTHEN-Burg (ca. 1090), so jedenfalls alles, was bisher zu ermitteln war, und vor diesem Interpretations-Muster ist es möglich gewesen, von da aus am Beispiel dieser Familiengeschichte weiter in die Geschichte zurück zu kommen und das anhand der ältesten, dafür einschlägigen Stätten zu verifizieren: das alles konnte vorläufig bis einschliesslich Rothari und seinen Vater Herzog Nanding von Brescia ab 596 n.Chr., damit zurück bis in vorislamische Zeit, im Sommer 2015 abgeschlossen werden, so dass damit jetzt alles davor fraglich ist, damit die ganz frühe Zeit der langobardischen Besiedlung seit dem Tod von Justinian, die Zeit der 2. Hälfte des 6. Jh. seit der SUI-Dynastie (mit der 2-Mio-Stadt Changan / Xi’an) und davor schon Chosrau I.

 

Chosrau I gilt als Zeitgenosse von Justinian und Urheber des aus einer Fassung von 1000 n.Chr. überlieferten SCHAH-NAMEH, das sie Geschichte der iranischen / alanischen /assyrischen / turanischen / japheth-stämmigen Dynastien im Nahen Osten, im heutigen Iran und Mittelasien enthält (aber in keiner deutschen Übersetzung verfügbar ist und auch in anderen Sprachen nur ansatzweise interpretiert werden kann). Zumindest seit dem Grossvater von Theoderich (Diedrich von Bern / Verona), seinem Onkel Odoaker (in Ravenna / Raben) und Grossvater in der Gefolgschaft von Attila gelten die Amaler als Historisch nachweisbar und bewiesen, die von ihnen überlieferte Genealogie allerdings geht zurück etwas bis zur Zeitwende (dem heutigen Kalendernullpunkt, als August Octavian das Schaltjahr einführt) und verweist auf Stammvater Japheth.

 

Auch die Bourbonen-Kapetinger-Karolinger-Merowinger-Frankenkönige (als Nachkommen eines Königs Francus, einem Zeitgenossen und Gegenspieler von Caesar) sahen sich immer identisch als Nachkommen von Japheth, aber auch die sino-turanischen Kaiserdynastien, und in diesem Selbstverständnis verfasst auch Isidor von Sevilla seine ETYMOLOGIEN, die noch bis einschliesslich der Habsburger Kaiserzeit (vor den Habsburg-Lothringern) unmittelbar als Völkerrechts-Quelle verwendet wurden und alle Könige aller Königreiche der Nordhemisphäre aus Japheth ableiten, die Nachkommen Sems weit überwiegend in Indien sehen (und nur noch vereinzelt im Alten Orient) und Ham in Afrika nachweisen (wobei die Japheth-Reichsbildungen unter Rückgriff auf NOAH teils auf Indien und Afrika, so unter den Achaimäniden oder der Kolonialzeit ausgreifen).

 

Mit dem Kaiserreich des Habsburgers Rudolf II in Prag (als Stifter des Barock im Rahmen einer „Universal-Herrschaft“ aus der Synthese von Spanischen Krone mit Portugiesischer Krone) als „Protestantisch-Luxemburgisch-Habsburgischen-Katholischen Kolonialismus“ blüht der Welthandel auf. Mit dem Ende des sino-turanischen Mandschu-Kaiserreiches 1911 und dann dem vollständigen Untergang der Europäischen Kolonialzeitlichen Weltwirtschafts-Weltfriedens-Ordnung von 1911-1945 – ohne eine Kompensation durch neue vergleichbare Ordnungsrahmen – endet die koloniale Weltfriedensordnung der Neuzeit in multiplen „Jüdischen Krieg“, die weiter eskalieren unter Turkologie-NSDAP-von-1928 und schliesslich im „Holocaust“ explodieren als die UN (1941-1945 ff) per Führerbefehl im deutschen Reich die alt-türkische Runenschrift diktiert.

 

Seit 1864 (SHOA), 1885 (Königsmord an Ludwig II), 1911 gibt es „Jüdische Kriege“ (gemäs Flavius Josephus: Die Geschichte des Judäischen Krieges, analog dem „Trojanischen Krieg“ und „Arischen Krieg“ der Bhagavatgita des Mahabharata unter Rückgriff auf das Rama-Yana mit dem Lebenslauf von Rama, dem Biblischen Kain, mit seinen „Hakenkreuztöchtern“, die für ihn den Königsmord per Knabenzuhälterei an Abel verüben, ein Sakrileg, das immer in verheerende Massenselbstgenozid führt, so wie das später immer wieder aufgezeigt wurde, so eben auch von Flavius Josephus, der diese Zeit dieses Königsmeuchelmordes an Jesus von Nazarath als „König von Judäa“ beschreibt mit diesen Jüdinnen als Knabenzuhälterinnen von Königsmörder-VERRÄTERN und mit der Folge dieser Massenselbstgenozide in Judäa und in Jüdinnen-Gemeinschaften / Judenghettos weltweit).

 

Diese Sackgasse dieser UN seit 1941, seit diese Königsmeuchelmörderinnen als Little-Boy-Atombomben-Kannibalinnen-Kinderschänder-Knabenzuhälterinnn-Königsmassenmeuchelraubmörderinnen alle weltweit „abschrecken“ mit Atombomben, d.h. davor abschrecken, die geheimen Spionageterroristinnen-Knabenzuhälterinnen-Verschwörungen der Königsmeuchelmörderinnen-VERRÄTER öffentlich unter Anklage zu stellen und die VERRÄTER entsprechend öffentlich und namentlich zu verurteilen wegen geheimer Verschwörung zum VERRAT (so wie das gute Tradition war bis einschliesslich Sallust und Cicero mit ihrer öffentlichen Anklage gegen den Friedensverräter Catilina) hat natürlich eine längere Vorgeschichte mit den fatalen Königsmeuchelmorden (Romanov in Russland, Königsmord per Knabenzuhälterei gegen Ludwig II 1886).

 

Ursächlich für diese Fehlentwicklung war sicher schon 1864 die Schwarze Kaiserinwitwe von SHOA / SABA, die in zweiter Ehe als Liebhaber einen Vertreter der aksumitischen salomonischen Dynastie aus dem Hause Juda genommen hat, und damit Jüdinnen als Königsmeuchelmörderinnen ausgebildet hat im Rahmen dieser aksumitischen Dynastie (die um ca. 1895 das Grab ihres Urahnen Menelik, Sohn der Königin von SHOA / SABA und Salomo in Jerusalem (so jedenfalls im Kebir Nagast) geöffnet hat, die Gebeine in die Zionskirche in Aksum umgebettet hat und von da an dann die Gräber von Salomo und David auf dem Tempelberg in Jerusalem (bzw. dem „Berg Zion“, daher der Begriff „Zionismus“ dieser Bewegung) gesucht hat; diese Kaiserin allerdings hat den Kult um Ham und Äthiopis aufgerollt:

 

Es wurde aus einem Flüchtlingslager die neue Hauptstadt Adis Abeba des neuen Landes „Äthiopis-Land / Äthiopien“ gegründet, die vermutlich bis auf den Totenkult des Schwarzen Krischna (als schwarzem Fischer aus Meru in Ostafrika) zurückgreifen konnte um von da aus die Königsmeuchelmorde gegen die Nachkommen von Sem, Ham und Japheth zu verüben im Rahmen dieser königsmeuchelmörderischen Anti-Apartheid von SHOA, die die Tradition, in Judenghettos mit dem Königsmörderasylrecht-unter-dem-Hakenkreuz-der-Staatenlosigkeit (wie es schon für den Königsmörder von Abel, also Kain bzw. Rama 4000 v.Chr. belegt ist) nun nicht mehr nur Asyl zu gewähren, sondern im Rahmen des Judentums den Hakenkreuz-Religionsfrevel zu verüben, d.h. Königsmeuchelmörderinnen-Spionageterroristinnen für VERRÄTER auszubilden.

 

Die folgende Aufstellung / Liste / Chronologie von den wichtigsten überlieferten Kalendernullpunkten als Stiftungen von Kulturheroen, deren Regierungsbeginn (oder ein vergleichbar wichtiges Ereignis) als Kalendernullpunkt bei den Nachkommen galt, zeigt diesen Schwarzen Krischna mit dem von ihm abgeleiteten Kalendernullpunkt (verbindlich für einen Planeten-Kalender-Zyklus von 5131 Jahren, der 2012 einen Zyklus durchlaufen hatte). Neben dieser „Schwarzen Traditionsbindung“ gab es eine „Weisse Traditionsbindung“ mit dem Kalendernullpunkt 5509 v.Chr. (daraus vermutlich auch die Unterscheidung in schwarze und weisse Hunnen, die Bezeichnung „Weiss-Kung“ für Kaiser Maximilian oder die „Weisse Armee“ als Kossaken-Armee im zaristischen Russland, ect.) seit Kaiser Justinian.

 

2014.10.15 Kalendernullpunkte, Systematik Neues Bild (1).jpg

 

Das alles ist heute ausserhalb dessen, was weltweit einseitig als Weltwirtschafts-Weltfriedens-Erfolgsgarantie möglich ist, und ist daher nur eine „Kommunikations-Theorie“, d.h. Internetprotokolle u.ä. mögen auf solche Meta-Ebenen informell zurückgreifen, ebenso alle geheimen Zuhälter-Verschwörungen aller Königsmeuchelmörderinnen-VERRÄTER, um so wichtiger ist es, zu ermitteln, was in der BRD und aus eigener Kompetenz der ältesten Familien in der BRD sowie im Rahmen der EU und der da nachweisbaren ältesten Familien der EU heute einseitig gegenüber allen weltweit als Weltwirtschafts-Weltfriedens-Garantie geleistet werden kann unter strikter Einhaltung des Bordellverbotes (als Verbot von Primat von Matriarchat) jedes Hakenkreuzfrevel-Religionsfrevel-Verbotes (und damit Verbotes, ein Homopaar denkbar oder vorstellbar werden zu lassen):

 

Diese strikten Regeln, dass im INNERN einer ehrenwerten Wirtschaftsgemeinschafts-Zukunftsgesellschaft niemals Primat von Matriarchat (z.B. Judentum definiert sich heute in der BRD so, andere praktizieren es als Hakenkreuz-Folterdomina-Bordelldiktatur ebenso) sein darf, weil innerhalb dieser „Hakenkreuz-Koranschrift-Judenghetto-Bordelldiktaturen“ Geheimdienste-Spionageterrorismus nicht aufgeklärt werden kann präventiv, und damit Terroranschläge nicht präventiv verhindert werden können, sind unabdingbar. Jeder, der sich ein Homopaar denken oder vorstellen kann, hat damit bereits endgültig unwiderruflich und unabänderlich per geheimer Knabenzuhälterinnen-Spionageterroristinnen-Verschwörerinnen von Königsmörder-Verrätern einen Terroranschlag geplant, weil das verboten ist, gilt dieses Hakenkreuzfrevel-Verbot weltweit.

 

Ich selbst kann vorläufig diesen Nachweis eines eigenen Familiengeschichts-Selbstbewusstseins, bisher noch Junggeselle, leisten zurück bis 594 n.Chr., damit weit weniger als die ältesten Koptischen Familien, soweit sie ihre Familiengeschichte zumindest bis 294 n.Chr. zurückführen können, und viel weniger als das für die Amaler Dynastie überliefert ist mit Familienursprung und lückenloser Generationenfolge seit der Zeitwende über die 3 belegten Amaler Linien ab 500 n.Chr., die beiden über Theoderich hinaus fortbestehenden Linien (in Regensburg und Stuttgart) und bis heute, soweit sie sich dieser Familiengeschichte tatsächlich selbst bewusst sind. Mehr als an dieses Potenzial dieser Amaler Dynastie in Deutschland zu erinnern und diese Erinnerung zu pflegen geht aber nicht. Wer mehr geltend macht, macht es im Rahmen von Primat von Matriarchat.

 

Mehr kann nur jedermann selbst in eigener Sache, d.h. in Sachen eigener Familiengeschichte leisten, und das bleibt damit erst einmal für jeden Junggesellen die wichtigste Aufgabe und Herausforderung im Sinne des Herkules-Aufgaben-Pfades-der-Junggesellen-EHRE, wobei das alles natürlich nur stereotype Begriffe sind eine uralten Archetypologie, die bestenfalls wertlos, die aber kontraproduktiv wird wo jemand das Tabu bricht: das Tabu, dass nur innerhalb befriedeter Familien einseitig der Weltwirtschafts-Weltfrieden garantiert werden kann, und alles darüber hinaus (per geheimen Zuhälter-Verschwörung der Kannibalinnen-Kinderschänder-Knabenzuhälterinnen-Königsmeuchelmörderinnen-VERRÄTER) immer nur aus Menschenopferung / Kannibalismus / Terrorismus finanziert werden kann.

 

Es geht also gar nicht um eine „Selbstdarstellung“ als vielmehr um einen öffentlichen Diskurs / eine Auseinandersetzung / eine Verständigung darüber, was erfolgreich für alle dauerhalft möglich sein und bleiben wird, es geht um die Voraussetzungen dafür, den Nachweis und die Optionen, die einerseits in einer öffentlichen Anklage gegenüber jeder geheimen Verschwörung der VERRÄTER mit einer öffentlichen und namentlich Verurteilung jedes VERRÄTERS besteht, damit sich jeder selbst schützen kann und alle gemeinsam damit umgekehrt auch jeden VERRÄTER schützen können samt seines Umfeldes, das ja immer in diesen Massenselbstgenozid gezogen wird wenn diese geheimen Verschwörungen zum VERRAT nicht präventiv aufgeklärt werden, und hinterher erfahrungsgemäs nichts mehr greift.

 

Es bedarf eines „olympischen Wettbewerbs“ um die besten Darstellungen, wie man präventiv Schaden abwenden kann (und damit auch die daraus resultierenden Schadenersatzforderungen) ebenso wie – mehr noch und darüber hinaus – den Erfolg für alle auf Dauer vergleichbar garantieren kann: in der juristischen Terminologie ist das eine Darstellung des Objektiven Völkerrechts-Tatbestandes, in der literarischen Tradition ist es die illustrierte, schlüssige, verständliche Darstellung des Herkules-Scheideweges mit der Herkules-Aufgaben-Pfad-der-Junggesellen-gemäs Völkerrechts-EHRENKODEX mit dem Ziel von Ehe und Familie, und es gibt den Spiegel der Weltkulturgeschichte, in dem das alles immer und immer wieder neu überprüft werden kann: ich verweise exemplarisch darauf, in dem ich Historische Romane und PC-Rollenspiele rezensiere.

 

Es ist bisher ein Projekt, denn es ist ja zunächst kein Abschlussbericht, sondern eine Aufgaben-Umschreibung, ein Versuch, die masgeblichen Herausforderung, die die Zukunft an die Menschheit stellt, zu erfassen um zielorientiert Lösungsansätze zu erarbeiten, Lösungskompetenz zu erwerben und die Zukunftsfähigkeit ständig neu unter Beweis zu stellen  und immer weiter auszubauen. Das literarische Format dazu nennt sich TUGENDLOB als „Loblied“ auf die Tugendbräute der Jugend und Junggesellen und damit als das einzige Zukunftsfenster für die Menschheit insgesamt und schlechthin: gerade da geht es ja am meisten darum, Schaden präventiv möglichst ganz abzuwenden und die langfristigen Weichenstellungen frühest-möglich best-möglich vorzunehmen, damit auf mindestens weitere 50 bis 100 Jahre (und bis in alle „Ewigkeit“).

 


 

 

BUCHPROJEKT:

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort

 

Einführung    

                       

                                                                                 

Teil I: Ludwig der Fromme

Sein Vater Karl der Grosse und Schwiegervater Hugo von Tours (Etichone)

 

 

 

 

 

Kapitel

0

Grundlagen in Ludwig dem Frommen und Karl dem Grosen

5

Kapitel

0.1

Einführung in die Tradition der karolingischen Dynastie

05

Kapitel

0.2

Einführung in die Tradition die Herrschaft von Karl dem Grosen             

17

Kapitel 

0.3

Einführung in die Thematik Kaiserpfalz Aachen als Palastordnung

42

 

 

 

 

Kapitel

1

Grundlagen zur karolingische Palastordnung und zu den Herakleiden           

65

Kapitel

1.1

Grundlagen zur karolingischen Renaissance seit Karl Martel 714  und in Liuthericus       

66

Kapitel

1.2:

Herakleiden als Turaner, Rothari als Harude und die Merowinger,  Eticho im Elsass 

90

Kapitel

1.3:

Eticho / Etichonen / Adelricus, Rothari und Nanding unter den Herakleios d. Ä.    

115

 

 

 

 

Kapitel

2:

Grundlagen zur Etichonen-Dynastie/ EU-Verfassung

146

Kapitel

2.1:

Egisheim, Königshofen und Strasburg nach Adelricus / Aethicus / Eticho

149

Kapitel

2.2:

Die Herrschaft von Adelricus / Aethicus / Eticho auf dem Hohenberg (Odilienberg) 

174

Kapitel

2.3:

Die Konstitution der Herrschaft von Adelricus / Aethicus / Eticho unter Herakleiden

2.3.1 Herkleios der Ältere vor dem Hintergrund von Justinian, Chosrau I und den SUI

2.3.2 Merowinger, Amaler und Parthen / Barden / Haruden / Parni / Arni (Iran)

2.3.3 Das Langobardenkönigreich 453-568, 568-654; Paulus Diakonus, Gothaer Kodex

198

 

 

 

 

Kapitel

3:

Wacho und die Lethinger; Langobarden und Croats, Attila und Ruga seit Pharamund

 

Kapitel

3.1:

3.3.1 Wacho 510-540 (Walthari – 546; Nachfolger in Teurnia, Verona und Pavia)

3.3.2 Lethinger 453-510 in Böhmen und die Kontexte zu den Croats

3.3.3 Attila, Ruga und Pharamund in der Tradition der Konstantinischen Dynastie + Tiridates III

 

Kapitel

3.2:

 

 

Kapitel

3.3:

 

 

 

 

Teil II:  Das 4. – 6. Jahrhundert

Von der Konstantinische Dynastie (293-364) bis zur Justinianischen Dynastie und Herkleios

Der originäre Arianismus von König Tiridates III (ab 300 in Armenien; vergl. Tiridates I, 1.Jh.)

Diokletian (und der Hintergrund seit Nero bzw. Tiridates I)

 

 

Teil III: Die Armenische Arsakiden / Alanischen Barden / Parthische Dynastie 250v.Chr.-225 n.Chr.

 

           


 

 

Einleitung / Einführung

 

Was ist wirklich (Fachwissen und Sachverhalt),  was ist wahr (subjektiver und objektiver Tatbestand),

 

was ist geboten (Rechtfertigungs- und  Entschuldigungsgründe), was ist eine nachhaltige Friedensgarantie (Völkerrechts-Hausordnung und Familien-Genealogie),

 

was ist das Subsumptionsschema (als Tempelordnung der Justizordnung der Verfassungsordnung), was die Friedensgarantie als Palastordnung der Völkerrechtsordnung der Familien-/Völkergeschichte:

 

im Fussball zählen die Eigentore immer für die Gegenseite; in der Polizeiarbeit gilt, dass nichts einfacher ist als Gewalt zu verüben: aber der Gewalttäter ist immer der Straftäter, auch als Polizist.

 

Und auch in der Politik gilt, dass nichts einfacher ist als zur Wahl zugelassen zu werden und Stimmen von Wirklichkeitsleugner gegen die Wirklichkeit und Lügnern gegen die Wahrheit zu bekommen.

 

Vielleicht gelingt es sogar, die Mehrheit der (abgegebenen) Stimmen gegen die Wirklichkeit und Wahrheit zu bekommen: das Ergebnis ist damit dann aber das schiere Gegenteil von Demokratie.

 

Nichts ist populärer als Wohlstand, aber Wohlstandsversprechungen aus Fehlern (in der Berechnung) und Irrtümern zur Wirklichkeit und Wahrheit sind schadensträchtig und lassen Menschen verarmen.

 

Wer hinter dem zurück bleibt, was heute befriedet ist und damit möglich ist, hat nicht den bestmöglichen Erfolg: das schadet niemand mehr (als nicht realisierter Erfolg) als den Massen von Armen.

 

Wer über das hinaus geht, was unter dem Friedensprimat möglich ist (und damit Massenvernichtungswaffen hat, Umwelt- und Klimaschmutz oder/und Arbeitslose zulässt) wirkt kontraproduktiv.

 

Verfassungsdemokratie ist also der schmale Grat zwischen zu wenig und zu viel, zwischen nicht produktiv genug und kontraproduktivem Grösenwahn, heiligem Krieg und Menschenopferpriestertum.

 

Die Armeen sind die sonst arbeitslosen Armen, die damit in der Armee Arbeit haben bis sie im zivilen Bereich untergekommen sind: stellt damit heute die Bundeswehr oder die Bundesagentur die Armee?

 

Wenn bei weniger Umwelt- und Klimaschmutz schon heute weit mehr Umwelt- und Klimaschutz möglich ist, so ist das nun „Gebot der Stunde“, die Unterlassung damit bereits ein Kriegsverbrechen,

 

ansonsten schlimmer und damit Terrorismus / Spionageterrorismus / geheime Verschwörung zum Verrat / Knabenzuhälterinnen-Spionageterroristinnen-Verschwörerinnen von Königsmörder-Verrätern.

 

Soweit Massenvernichtungswaffen Terrorismus sind,  stellen die Atombomben-Diktaturen die Staats-Terroristen, wenn internationale Terroristen künftig Welt-Klimaschutz leisten werden es Welt-Polizisten?

 

Masgebliches Völkerrecht ist die masgebliche Familiengeschichte als masgebliche Völkergeschichte: derartige Fragen wird das geplante Buch thematisieren im Rahmen des Formates des Tugendlobes.

 

 


 


 

Hinweis zur Schriftsprache / Orthographie:

ß (bzw. sz) ist im folgenden Text zugunsten einer einfachen phonetischen Schreibung durch s oder ss ersetzt: die bisherige amtliche Orthographie wird damit konsequent phonetisch weiterentwickelt.

Einige Textpassagen sind in der Minuskelschrift belassen, auf die ich mich in meinen Texten von 1998 bis 2009 beschränkt habe, denn die Majuskel hatte seit 1941 offensichtlich keine Bedeutung mehr.

Die Orthographie bei mittelalterlichen Namen ist teils normalisiert, teils auch noch inkonsequent angesichts ganz unterschiedlicher orthographischer Systeme in mittelalterlichen (Schreib-) Dialekten.

 

Stand: 16.08.2017